Ein Terrassenkamin überzeugt durch viele Vorteile

Der Terrassenkamin kann oft als Gartenkamin eine Kombination aus Ofen und Grill sein. Bei der Terrassentür müssen Feuerschein und Gemütlichkeit dann nicht enden. Der Kamin für die Terrasse kann Behaglichkeit in dem Garten schaffen. Es handelt sich um eine Feuerstätte, wo es für das Holzfeuer Schutz gegen Niederschlag und Wind gibt. Im Vergleich zu offenen Feuerstellen wie Feuerkörbe oder Feuerschale gibt es damit einige Vorteile. Einige der Kamine können auch als Grillkamineverwendet werden und damit ist der Mehrwert für Hausbesitzer noch größer. 

Was ist für einen Terrassenkamin zu beachten?

Überzeugend wird der Terrassenkamin meist durch das spezielle Oberflächen-Finish und durch die edlen Materialien. Die Oberfläche besteht oft aus mineralischem Baustoff oder auch aus Metall. Die Metallkamine werden oft aus Edelstahl entworfen und dann farbig oder blank lackiert. Es gibt zum Teil einige sehr stylische Modelle, wodurch am Ende eine edle Optik entsteht. Besonders beliebt sind oft freundliche Farben wie Terracotta, Beige, Hellgrau oder Weiß und dies auch bei dem Kamin aus Beton. Bei manchen der Kamine gibt es Applikationen aus Kupfer oder Edelstahl. Sehr oft kann der Terrassenkaminmit der Grillfunktion aufgerüstet werden und manche Modelle bieten schon direkt das Grill-Zubehör. Mit dazu gehören Wetterschutz-Hauben, Gasgrill-Einsätze und Drehspieße sowie Grillroste.

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Wichtige Informationen für den Terrassenkamin

Zu beachten ist, dass der Terrassenkamin aus Beton sehr schwer ist. Für die Montage und den Transport sollte das Gewicht entsprechend berücksichtigt werden. Wichtig bei dem schweren Terrassenkamin ist zudem, dass der Untergrund sehr stabil ist. Bei den jeweiligen Artikelbeschreibungen werden meist Angaben zu dem Gewicht gefunden. Nach dem Aufbau kann jeder dann freie Zeit möglichst angenehm im Garten oder auf der Terrasse verbringen. Bei dem täglichen Arbeitsleben handelt es sich dann um eine wunderbare Erholung zwischendurch. Ein gemütliches Beisammensein ist meist abhängig von der jeweiligen Außentemperatur und durch das Feuer den Kamin auf der Terrasse ist es dann möglich, dass sogar bis in die späten Abendstunden im Freien gesessen wird. Der Kamin für die Terrasse ist die stimmige Einheit aus Brennmaterial, Design und Kaminmaterial. Der Kamin ist attraktiv und präsent in der Nähe der Sitzgelegenheiten. Wärme wird verbreitet und dies sogar bis in das weitere Umfeld. Die erzeugte Wärme kann gleichmäßig verteilt werden und somit werden stehende oder sitzende Personen gut erreicht. Meist werden für die Kamine natürliche Materialien genutzt und so Beton, Stein, Terrakotta, Gusseisen, Stahl oder Edelstahl. Eine wohlig wärmende Ausstrahlung wird so unterstrichen und sie widerstehen den Temperaturen, welche durch den Kamin erzeugt werden. Mobile Geräte bieten Rollen und sonst gibt es die fest montierten Modelle.

 

Allgemeines zum Pinot Noir 

Tausende verschiedene Traubenarten gibt es auf der Welt. Wer gerne Wein trinkt und dabei auch Wert auf Herkunft, Qualität und Rebsorte legt, dem wird der Begriff Pinot Noir geläufig sein. In Deutschland ist dieses Produkt meist eher unter dem Namen Spätburgunder bekannt und hat einen Ruf als sehr hochwertig. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass der Pinot Noir sogar eine weltweite Bedeutung und Verbreitung erlangt hat. pinot_noir

Diese Rebsorte steht aktuell auf Platz 10 der Hektarfläche aller weltweit angebauten Weine. Dabei ist diese Sorte außerordentlich anspruchsvoll und sogar etwas gefürchtet unter Winzern. Der Spätburgunder treibt früh aus und ist gleichzeitig den Frost betreffend sehr empfindlich. Gleichzeitig ist der Pinot Noir für die verschiedensten Krankheiten anfällig – von Mehltau über Fäulnis bis hin zur Reiser- und Blattrollkrankheit. Auf Kalksteinböden wächst er besonders gut, vor allem wenn diese mit Mergel und Ton durchzogen sind. Die Weinbauregion muss allgemein kühl sein, allerdings sind feuchte kühle Böden in tieferen Lagen absolut ungeeignet. Wenn alle Standortbedingungen erfüllt sind, erhält der Winzer dafür einen absolut hochwertigen und an Eleganz kaum zu übertreffenden Wein.

Weltweite Verbreitung des Pinot Noir

Beheimatet ist der Pinot Noir zwar in Frankreich, heutzutage kommen die tollsten Weine aber aus jeder Ecke der Welt. In der Champagne ist sie die beste Sorte der Rotweine, in Deutschland sind ganze 12.000 Hektar mit dieser Rebsorte bepflanzt und auch in der Schweiz, in Österreich, in Moldawien sowie in Südtirol und im Trentino ist der Pinot Noir verbreitet. Soviel zumindest zu Europa. Weltweit wird er in den kühleren Regionen angebaut, wie zum Beispiel im südlichen Neuseeland, Kalifornien, Kanada, Chile, Oregon, Südafrika und selbst auf der Insel Tasmanien.

Die Hauptaromen des Pinot Noir

Bereits die Stilistik dieses Weins kann die unterschiedlichsten Züge annehmen. Von fest und sauer sowie tanninbeladen bis zu samtig weich und komplex an Aromen ist alles möglich. Dadurch findet jeder Weintrinker einen seinen Vorlieben entsprechende Pinot Noir. Typisch für diesen Wein ist sein süßlicher Duft nach dunklem und rotem Obst. Dabei kann dieser bei den einzelnen Produkten stark variieren. Manche erinnern mehr an Erdbeeren, schwarze Johannisbeeren oder Kirschen, andere hingegen verbreiten einen feinen Duft nach Brombeeren oder Pflaumen. Meist finden Sie auch eine Kombination der fruchtigen Aromen mit Mandeln, Veilchen oder Heckenrosen. Besonders ein reiferer Pinot Noir kann auch mal eine erdige Note enthalten und bei einem Exemplar aus dem Barrique ist ein hauch von Vanille oder Zimt keine Seltenheit. Ein ganz traditioneller Wein hat eine rostrote Farbe und ist eher gerbstoffarm und mild. Moderne Produkte hingegen weisen ein tiefes und intensives Rot auf und haben weniger Säure, dafür aber mehr Tannine.

Ein Pinot Noir ist also ein sehr anspruchsvoller und edler Wein, der durch seine Vielfalt an unterschiedlichen Aromen die Herzen vieler Weintrinker höher schlagen lässt. Voraussetzung dafür ist lediglich, dass Sie Rotweine bevorzugen.