ZACO Saugroboter, eine gute Wahl!

Der führende Hersteller von Saugrobotern, ZACO früher ILIFE Germany, bringt im regelmäßigen Takt von drei Monaten neue Modelle auf den Markt. Die Geräte verfügen stets über die neuste Technik und werden immer zu einem hervorragenden Preis/Leistungsverhältnis angeboten. ZACO bietet vielfältige Saugroboter mit diverse Funktionen an. Für jeden Boden ist der passende Saugroboter vorhanden.

Einordnung der unterschiedlichen Namen

Die Serie A von ILIFE verfügt über zwei Modelle, den A9 und den A9S. Beide sind identischen, bis auf eine Funktion – die Wischfunktion vom A9S. Den europaweiten Vertrieb hat Robovox übernommen und produziert den A9S mit dem Label „ZACO“. Für einige Kunden wirken die unterschiedlichen Namen etwas verwirrend. Ist der ZACO Saugroboter von ZACO, Robovox oder gar von ILIFE? Die Antwort lautet: Von jedem ein bisschen. Robovox übernahm am 1. Juli 2019 den Vertrieb der chinesischen Marke ILIFE. Alle Saugroboter, welche vom chinesischen Unternehmen der Haushaltshelfer nach Europa gelangen, laufen unter dem Namen „ZACO“. Genau deswegen könnten Sie den ZACO Saugroboter A9S auch als ILIFE A9S bezeichnen. Dieses Produkt ist genau für den europäischen Markt zugeschnitten.

Warum ist ein Saugroboter interessant für den Haushalt?

Der tägliche Kampf gegen Flusen, Haare oder Staub ist endlos. Meistens fehlt die Zeit dafür. Gehören dem Haushalt noch Haustiere an, ist der Kampf noch größer. Seit mehr als einem Jahrzehnt gehören Saugroboter nun zum Marktbild dazu. Im Laufe der Jahre haben die unterschiedlichen Unternehmen an der Effektivität stark gearbeitet. Die ersten ZACO Saugroboter fuhren unter Umständen planlos im Haus umher oder setzten sich selbst einfach vor die Wand und waren zur Untätigkeit verdonnert. Mittlerweile existieren intelligente Roboter, die den Verschmutzungsgrad des Fußbodens identifizieren und das gesamte Haus scannen. Es bleibt keine Ecke im Raum ungesaugt. Zum Beispiel der ZACO Saugroboter verfügt zusätzlich noch über eine Wischfunktion und besitzt einen integrierten Wassertank, sodass gleich zwei Arbeiten erledigt werden. Einige Modelle saugen sogar nur, wenn der Bewohner nicht in der Nähe ist, und vermeiden Treppen.

Für wen sind die Geräte besonders geeignet?

Dank der neusten Technik verbrauche die Roboter mittlerweile wenig Strom und sind sehr leise. Ältere Menschen oder Leute mit Rückenproblemen schätzen so einen Saugroboter sehr. Die Hausarbeit wird durch das Gerät stark erleichtert. Gleichzeitig profitieren Allergiker von einem Saugroboter. Viele der Geräte sind mit HEPA-Filtern ausgestattet. Die Aufwirbelung von Pollen und Staubpartikeln bleibt aus. Das lästige Niesen und Nase schnäuzen ist Schnee von gestern. Hässliche Hunde und Katzenhaare werden optimal mit dem ZACO Saugroboter aufgesaugt, sodass das Haus immer vorzeigbar bleibt, weiterlesen.

Lehmputz – Passt zu jedem Raum

Neben des Kalkputzes gehört der Lehmputz ebenfalls zu den mineralischen Putzen. Auszeichnen können sich diese Putze durch die anorganischen Bindemittel. Die Mineralputze können bei vielen Innenwänden aufgestrichen werden und sie gelten als feuchtigkeitsregulierend. Der Lehmputz setzt sich aus Sand, Ton sowie Lehm zusammen. Bei Lehm handelt es sich um einen Stoff, welcher seit Jahrhunderten verwendet wird. Durch Verwitterung aus festen Gesteinen entsteht er und bildet an der Erdkruste den obersten Bereich. Die Lehmbaustoffe sind wiederverwendbar und sie sind als ökologische Baustoffe beliebt. 

Wichtige Informationen zum Lehmputz

Wichtig für den Putz ist, dass dieser bei beinahe allen Untergründen aufgetragen werden kann. Es spielt keine Rolle, ob auf Kalkwänden, Beton oder Gipskarton. Bei der Arbeit werden normale Schwämme, Traufel oder Kellen genutzt. Wird jedoch die Decke mit Lehm verputzt, ist dies schon anspruchsvoll. Wer die Untergründe und Bedürfnisse kennen möchte, braucht fachliche Kenntnisse. Für die Heimwerker ist es oft am besten, wenn die Fertigputze genutzt werden. Sand und Lehm können zwar eigenständig gemischt werden, doch es ist nicht so einfach, damit es das optimale Verhältnis gibt. Am besten wird ein Lehmfertigputz genutzt, der keine künstlichen Zusätze hat. Bei Lehmputz gibt es auch einen kleinen Nachteil, denn wenn er nicht abbindet, ist er im Vergleich zu herkömmlichem Putz nicht so hart. Wird der Lehmputz allerdings fachgerecht ausgeführt, kann die Festigkeit der Oberflächen mit jedem normalen Kalkputzen mithalten. Damit das Mineralgerüst von dem Material nicht großflächig reißt, sollte jedoch behutsam gebohrt und genagelt werden. Als Alternativen zu dem Lehmputz stehen auch Lehmstreichfarben oder Lehmstreichputze zur Verfügung. Sie sind schadstofffrei und bieten nicht den feuchtigkeitsregulierenden Effekt.

Was ist für den Lehmputz zu beachten?

Der Lehmputz absorbiert Schadstoffe und er reguliert Feuchtigkeit. Für den Naturbaustoff Lehm entscheiden sich bei Sanierungen und Neubauten immer mehr Bauherren. Jahrhundertelang wurde Lehm innerhalb von Deutschland für den Bau der Fachwerkhäuser genutzt. Heute nutzen einige Menschen den Lehm wieder als Wandputz. Bestehen die Wände aus Lehm, gibt es in Innenräume die gesunde und konstante Luftfeuchtigkeit. Ein Risiko für Erkältungen wird damit reduziert und die Schleimhäute der Anwohner werden geschont. Die relative Luftfeuchtigkeit bleibt bei Lehm bei etwa 50 % und dies wird umso stärker, je dicker die Lehmschicht ist. Positive Effekte gibt es jedoch auch schon bei geringeren Putzstärken. Lehm kann schließlich Schadstoffe, Ausdünstungen und Rauch absorbieren. Viele Menschen entscheiden sich für Lehmputz, die schon Allergien oder Beschwerden haben. Lehmputz kommt schließlich auch ohne künstliche Zusatzstoffe aus. Auch bei Bädern ist der Lehmputz geeignet, denn die Schimmelgefahr ist bei fachgemäßer Verarbeitung sehr niedrig, weiterlesen.